Keyra vs. Smoobu & DiBooq: Privat teilen ist keine Vermietung
Smoobu (Berlin) und DiBooq sind ausgereifte deutsche Lösungen für Ferienhaus-Vermieter: Channel Manager für Airbnb und Booking.com, Buchungsseiten, Gästemappen, Preiskalender. Wer an zahlende Gäste vermietet, ist dort richtig.
Nur: Familien, die ihr Haus privat teilen, vermieten nicht. Sie brauchen keine Portal-Synchronisation, keine Buchungsseite und keine Preislogik — sie brauchen Freigaben unter Gleichberechtigten, Kostenteilung nach Anteilen und das Hauswissen für die nächste Generation. Das ist eine andere Aufgabe, und dafür ist Keyra gebaut.
Wann Smoobu oder DiBooq die richtige Wahl sind
Sobald ihr regelmäßig an zahlende Gäste vermietet — über Airbnb, Booking.com oder die eigene Website — führt an einem Vermieter-Tool kein Weg vorbei: Kalender-Sync verhindert Doppelbuchungen über Portale hinweg, und Themen wie Preise, Rechnungen und Gästekommunikation sind dort zu Hause. DiBooq bietet daneben auch eine private Buchungsanfrage-Funktion für Familie und Stammgäste.
Der direkte Vergleich
| Kriterium | Keyra | Smoobu & DiBooq |
|---|---|---|
| Preis | Gratis-Tarif; Premium ab 4,99 €/Monat, Pro für Erbengemeinschaften 7,99 €/Monat | Smoobu ab ca. 23–29 €/Monat, DiBooq ca. 14 €/Monat (Stand Juni 2026) |
| Gebaut für | Privates Teilen unter Familie & Freunden | Vermietung an zahlende Gäste |
| Channel Manager (Airbnb/Booking) | Nein — bewusst nicht | Ja, Kernfunktion |
| Belegung | Anfrage & Freigabe unter Gleichberechtigten | Buchungen von Gästen, Vermieter verwaltet |
| Kostenteilung unter Miteigentümern | Integriert (Anteile, Rechnungen, Rücklage) | Nicht das Konzept (Einnahmen-Logik) |
| Gästemappe/Hausanleitung | Integriert + Magic Link ohne Konto | Smoobu: Guest Guide vorhanden (vermietungsorientiert) |
| Komplexität | Auf das Wesentliche reduziert | Vermieter-Funktionsumfang, entsprechend mehr Einarbeitung |
Fazit
Es ist kein Entweder-oder zwischen guten und schlechten Tools, sondern zwischen zwei Aufgaben: Vermieten (Smoobu, DiBooq) und privat teilen (Keyra). Wer nicht vermietet, zahlt bei Vermieter-Software das Drei- bis Sechsfache für Funktionen, die er nie öffnet — und dem Familienfall fehlen trotzdem Freigaben und Kostenteilung.
Häufige Fragen
Wir vermieten gelegentlich UND nutzen das Haus selbst — was dann?
Bei regelmäßiger Vermietung über Portale braucht ihr ein Vermieter-Tool mit Channel Manager; die Familiennutzung lässt sich dort als Eigenbelegung blocken. Steht dagegen das private Teilen im Vordergrund und vermietet ihr nur ausnahmsweise direkt an Bekannte, reicht Keyra — Aufenthalte zahlender Gäste trägt man dort einfach als Aufenthalt ein.
Ist Keyra ein Channel Manager?
Nein, bewusst nicht. Keyra synchronisiert keine Buchungsportale und hat keine Preislogik — es organisiert privat geteilte Häuser: Belegung mit Freigabe, Kosten, Hausanleitung und Gastzugang. Dadurch bleibt es einfacher und deutlich günstiger als Vermieter-Software.
Bringt Ruhe in euer geteiltes Ferienhaus
Keyra vereint Belegungskalender mit Freigabe, Hausanleitung, Aufgaben & Kosten und Gast-Zugang per Link — ein Abo pro Haus statt pro Person. Der Einstieg ist kostenlos, Premium gibt es ab 4,99 €/Monat (30 Tage gratis testen).
Kostenlos startenAlle Angaben zu Drittanbietern nach bestem Wissen, Stand Juni 2026, ohne Gewähr. Preise und Funktionen können sich ändern — maßgeblich sind die Angaben der jeweiligen Anbieter.
